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	<title>Kommentare zu: Meine Reise nach Madeira</title>
	<link>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/</link>
	<description>Was gibt es Neues?</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:05:35 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Nathalie</title>
		<link>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-220</link>
		<author>Nathalie</author>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:18:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-220</guid>
		<description>&lt;p&gt;Madeira ist wirklich sehr schön, davon konnte ich mich letzten Oktober überzeugen. Anders als andere Inseln bzw. Städte im Mittelmeer ist Madeira nicht so von Touristen überlaufen und bietet alles von einer tollen Natur über Unternehmungsmöglichkeiten der unterschiedlichsten Art und auch Strand (Machico), wenn auch künstlich angelegt. Wir haben dort einen unsere schönsten Urlaube bisher verlebt. Der Aufenthalt dauerte zwar nur 2 Tage, wir waren während einer ins Mittelmeer auf Madeira, aber die Zeit hat auf jeden Fall gereicht um uns zu verzaubern. Besonders die Hauptstadt Funchal mit der Seilbahn zum Palast des Monte, der Botanische Garten, die Markthallen und die Museen haben uns gefallen. Nach Madeira werden wir auf jeden Fall nochmal reisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Grüße, Nathalie&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Madeira ist wirklich sehr schön, davon konnte ich mich letzten Oktober überzeugen. Anders als andere Inseln bzw. Städte im Mittelmeer ist Madeira nicht so von Touristen überlaufen und bietet alles von einer tollen Natur über Unternehmungsmöglichkeiten der unterschiedlichsten Art und auch Strand (Machico), wenn auch künstlich angelegt. Wir haben dort einen unsere schönsten Urlaube bisher verlebt. Der Aufenthalt dauerte zwar nur 2 Tage, wir waren während einer ins Mittelmeer auf Madeira, aber die Zeit hat auf jeden Fall gereicht um uns zu verzaubern. Besonders die Hauptstadt Funchal mit der Seilbahn zum Palast des Monte, der Botanische Garten, die Markthallen und die Museen haben uns gefallen. Nach Madeira werden wir auf jeden Fall nochmal reisen.</p>
<p>Liebe Grüße, Nathalie</p>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-86</link>
		<author>Marco</author>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:49:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-86</guid>
		<description>Ok, vielen Dank für die ausführliche Antwort und Grüße aus Deutschland. Hier wird es gottseidank auch langsam Frühling. Dieses Jahr werde ich es wohl nicht mehr schaffen, Madeira zu besuchen - schon viel zu viele Termine *seufz* - , aber für nächstes Jahr nehme ich es mir fest vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, vielen Dank für die ausführliche Antwort und Grüße aus Deutschland. Hier wird es gottseidank auch langsam Frühling. Dieses Jahr werde ich es wohl nicht mehr schaffen, Madeira zu besuchen - schon viel zu viele Termine *seufz* - , aber für nächstes Jahr nehme ich es mir fest vor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-85</link>
		<author>Peter</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:11:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-85</guid>
		<description>Peter Reich, Cam. d. Ribeira Funda, Madeira
Madeira, der große Frühjahrsputz
Oder: 14 Tage nach der großen Schlammflut

Am 20.02.2010 ging die Welt beinah unter. Riesige Schlammmengen verwüsteten einige Teile Madeiras. Gemütlich vor sich hin plätschernde Ribeiras (Bachläufe) verwandelten sich ohne Vorwarnung in alles mit sich reißende Ungetüme. Statt klarem Bergwasser kamen Flutwellen schokoladen brauner Stein-und Geröllmassen. Alles wurde mit gerissen, egal, ob Häuser, Brücken oder Autos.
Bereits am Sonntag, 21.02.2010 war jeder in den betroffenen Gebieten am Aufräumen, egal ob es sein Eigentum betraf, oder das der Nachbarn. Private Hilfsdienste wurden etabliert, die Versorgung einiger abgelegener Ortschaften im Landesinneren so weit wie irgend wie möglich realisiert.
Betroffen waren von den sintflutartigen Regenfällen allerdings nur einige Orte auf der Südseite Madeiras.
Heute, 07.03.2010 hat sich das Leben in den meisten Orten normalisiert. Es ist unglaublich, welche Solidarität hier auf der „Perle im Atlantik“ entstanden ist. Alle Ortschaften sind wieder erreichbar, Strom, Wasser, Telefon und Datennetze funktionieren wie gewohnt. Bei einigen Straßen bedarf es jedoch noch einiger Kosmetik, Löcher und teilweise einspurige Verkehrsführung sind bei der Menge an entstandenen und behobenen Schäden eigentlich überhaupt nicht erwähnenswert!
Einige Küstenstreifen haben ein neues Outfit erhalten, in Funchal liegt die Jacht der Ex-Beatles nun ca. 100 mtr im Land! In Funchal wird an den am stärksten betroffenen Straßen noch unermüdlich repariert, die Ober-, sowie Unterstadt sind aber wieder völlig ungehindert passierbar. Die Leute sitzen bei ca. 21 Grad wie üblich vor den Bars und Restaurants und genießen das Leben!
Der Hafen sieht etwas verändert aus, aber die „dicken Pötte“ laden ihre Touristenfracht wie gewohnt in Funchal aus. Reisebusse und Stadtbusse fahren wie immer.
Der Flugverkehr läuft ganz normal, wie jeden Frühling!
Diese Perle im Atlantik hat zwar noch einige Flecken, aber das Leben geht hier seinen ganz normalen Gang! Ich bin stolz darauf, ein Bestandteil dieser Insel zu sein, denn wo sonst hätte es eine Gemeinschaft geschafft, innerhalb von 14 Tagen solche immensen Schäden zu beseitigen. Die Natur hat daran erinnert, dass ihre Spielregeln nicht von Menschen gemacht werden. Wenn man die riesigen Felsen sieht, die die Ribeiras passierten, kommt man sich wirklich winzig vor! Madeira braucht jetzt unbedingt Gäste, dieser schwimmende Blumengarten hat unendlich viele Eindrücke zu bieten, die man einfach selber erleben muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Reich, Cam. d. Ribeira Funda, Madeira<br />
Madeira, der große Frühjahrsputz<br />
Oder: 14 Tage nach der großen Schlammflut</p>
<p>Am 20.02.2010 ging die Welt beinah unter. Riesige Schlammmengen verwüsteten einige Teile Madeiras. Gemütlich vor sich hin plätschernde Ribeiras (Bachläufe) verwandelten sich ohne Vorwarnung in alles mit sich reißende Ungetüme. Statt klarem Bergwasser kamen Flutwellen schokoladen brauner Stein-und Geröllmassen. Alles wurde mit gerissen, egal, ob Häuser, Brücken oder Autos.<br />
Bereits am Sonntag, 21.02.2010 war jeder in den betroffenen Gebieten am Aufräumen, egal ob es sein Eigentum betraf, oder das der Nachbarn. Private Hilfsdienste wurden etabliert, die Versorgung einiger abgelegener Ortschaften im Landesinneren so weit wie irgend wie möglich realisiert.<br />
Betroffen waren von den sintflutartigen Regenfällen allerdings nur einige Orte auf der Südseite Madeiras.<br />
Heute, 07.03.2010 hat sich das Leben in den meisten Orten normalisiert. Es ist unglaublich, welche Solidarität hier auf der „Perle im Atlantik“ entstanden ist. Alle Ortschaften sind wieder erreichbar, Strom, Wasser, Telefon und Datennetze funktionieren wie gewohnt. Bei einigen Straßen bedarf es jedoch noch einiger Kosmetik, Löcher und teilweise einspurige Verkehrsführung sind bei der Menge an entstandenen und behobenen Schäden eigentlich überhaupt nicht erwähnenswert!<br />
Einige Küstenstreifen haben ein neues Outfit erhalten, in Funchal liegt die Jacht der Ex-Beatles nun ca. 100 mtr im Land! In Funchal wird an den am stärksten betroffenen Straßen noch unermüdlich repariert, die Ober-, sowie Unterstadt sind aber wieder völlig ungehindert passierbar. Die Leute sitzen bei ca. 21 Grad wie üblich vor den Bars und Restaurants und genießen das Leben!<br />
Der Hafen sieht etwas verändert aus, aber die „dicken Pötte“ laden ihre Touristenfracht wie gewohnt in Funchal aus. Reisebusse und Stadtbusse fahren wie immer.<br />
Der Flugverkehr läuft ganz normal, wie jeden Frühling!<br />
Diese Perle im Atlantik hat zwar noch einige Flecken, aber das Leben geht hier seinen ganz normalen Gang! Ich bin stolz darauf, ein Bestandteil dieser Insel zu sein, denn wo sonst hätte es eine Gemeinschaft geschafft, innerhalb von 14 Tagen solche immensen Schäden zu beseitigen. Die Natur hat daran erinnert, dass ihre Spielregeln nicht von Menschen gemacht werden. Wenn man die riesigen Felsen sieht, die die Ribeiras passierten, kommt man sich wirklich winzig vor! Madeira braucht jetzt unbedingt Gäste, dieser schwimmende Blumengarten hat unendlich viele Eindrücke zu bieten, die man einfach selber erleben muss.</p>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-84</link>
		<author>Marco</author>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:30:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.marali-reisen.de/2009/10/01/meine-reise-nach-madeira/#comment-84</guid>
		<description>&lt;p&gt;Nach Madeira zieht es mich auch schon länger. Bisher hab ich es aber nie geschafft. Dein Reisebericht hat die alte Sehnsucht wieder ein bißchen geweckt. Wie steht es denn um den Tourismus nach dem schrecklichen Unwetter dort im Februar?&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Madeira zieht es mich auch schon länger. Bisher hab ich es aber nie geschafft. Dein Reisebericht hat die alte Sehnsucht wieder ein bißchen geweckt. Wie steht es denn um den Tourismus nach dem schrecklichen Unwetter dort im Februar?</p>
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